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ConversionWolfgang Beckert · 30. Oktober 2026 · 2 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website, die verkauft? Kosten richtig gegen Nutzen rechnen

Die Frage ist nicht, was eine Website kostet, sondern was eine gewonnene Anfrage wert ist. So rechnen Technik-KMU ehrlich.

Was kostet eine Website, die verkauft? Kosten richtig gegen Nutzen rechnen

Die falsche Frage

"Was kostet eine Website?" lässt sich ähnlich beantworten wie "Was kostet eine Maschine?" – es kommt darauf an, was sie leisten soll. Sinnvoller ist die Frage: Was ist es uns wert, wenn die Website verlässlich passende Anfragen bringt?

Die einfache Rechnung

  1. Durchschnittlicher Deckungsbeitrag eines Neukunden im ersten Jahr
  2. multipliziert mit Ihrer Abschlussquote aus Anfragen
  3. ergibt den Wert einer einzigen qualifizierten Anfrage
Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Im B2B mit hohen Auftragswerten genügen oft wenige zusätzliche Anfragen pro Jahr, um eine professionelle Website zu finanzieren.

Was in die Kosten gehört

  • Strategie und Inhalte – meist der wichtigste Teil
  • Design und technische Umsetzung
  • Fotos und Videos aus dem eigenen Betrieb
  • Laufende Pflege, Hosting und Messung

Versteckte Kosten einer schwachen Website

  • Anfragen, die nie gestellt werden
  • Bewerber, die sich woanders melden
  • Vertriebszeit für Fragen, die die Website beantworten könnte
Die teuerste Website ist die, die nichts verkauft.
ConversionMittelstandLead-GenerierungB2B Webdesign
Wolfgang Beckert
Über den Autor

Wolfgang Beckert

Geschäftsführer WebAufwind, Kempten. Gelernter Maschinenbaumechaniker. Webseiten, die verkaufen – für Maschinenbau & Technik. Mit Strategie, KI und Handschlagqualität.